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Positive
Effekte und heilende Wirkungen:
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Erhöhte
Leistungsfähigkeit, Wachheit, Konzentration und verbessertes
Gedächtnis.
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Beseitigt
psychische Last und schafft Selbstvertrauen.
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Weniger
Falten, bessere Figur, jüngeres Aussehen.
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Regulierung
von Blutdruck, -zucker, -fett, Leberwerten.
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Beseitigung
von Magenbeschwerden, Schweißausbruch,
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Heilende
Wirkung bei Gelenkproblemen und Bandscheibenvorfall.
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Heilende
Wirkung bei Nierenerkrankungen.
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Heilende
Wirkung bei chronischer Fettleber, Hepatitis.
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Heilende
Wirkung bei Hauterkrankungen.
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Wirkt
gegen Nervenschwäche, Albträume, Schlaflosigkeit oder schläfrige
Zustände.
Voraussetzungen:
In
einem ruhigen Raum üben, Telefon etc. abstellen. Uhr, Ring, Brille etc.
ablegen. Gürtel lockern.
Übungszeit:
Es
ist angezeigt, erst 30 Minuten nach der Übung etwas zu essen. Hat man
bereits gegessen, so sollte man erst eine halbe Stunde später mit dem
Üben beginnen. Wenn Sie
kein Übergewicht haben, können Sie üben, um innere Ausgeglichenheit zu
gewinnen oder auch nur zur Vorbeugung. In diesem Fall reicht es aus, morgens und/oder abends zu
üben und wie immer drei Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Zur schnellen
Regulierung Ihres Gewichts können Sie sogar 3
mal pro Tag üben.
Hinweise:
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Nach
ca. 5-7 Tagen wird ihr Hungergefühl abgenommen haben. Dennoch haben
Sie guten Appetit. Das Verdauungssystem
funktioniert besser. Je nach Wunsch können Sie weniger
essen als bisher, aber es ist kein Muss.
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Fühlen
Sie sich bei der Übung unwohl, so liegt es daran, dass
Sie die
Übung nicht richtig ausgeführt haben. Bitte zwingen Sie sich nicht
und versuchen Sie nicht alles sehr perfekt machen zu wollen. Die
Übung soll nur angenehm und
natürlich verlaufen. Sollten Sie - selbst nach mehrfachen Versuchen
- immer noch nicht gut üben können, besuchen Sie bitte den Kurs bei
Großmeister Liu, um die Übung ausführlich zu erlernen.
Übungsort:
Für Figur 1 und 2
sind absolute Ruhe und das Gefühl der Geborgenheit erforderlich.
Deshalb ist es sinnvoll, im Raum und ungestört zu üben. So kann
man sich leichter konzentrieren und den tieferen Übungszustand
erreichen.
Vorsicht
oder Gegenanzeige:
Um
die Qualität und Authentizität dieser Übung zu bewahren, darf
der urheberrechtlich geschützte Kursinhalt nur mit schriftlicher
Erlaubnis von Großmeister Qingshan Liu weitergegeben werden.
Sollte Sie die Übung aus irgendeinem Grund vorzeitig beenden wollen
oder müssen, nehmen Sie sich unbedingt noch die Zeit, die
Abschlussübung durchzuführen, anstatt die Übung einfach abzubrechen.
Sehr wichtig: Öffnen Sie bitte nicht die
Augen während der gesamten Übung bis Sie die Übung mit der
Abschlussübung beendet haben.
Bei folgenden Erkrankungen und körperlichen Zuständen darf die Fig. 1 nicht so intensiv geübt werden wie
angesagt. Figur 2 ist in der Regel für alle Personen geeignet.
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Schwere
Herzerkrankungen: Herzinfarkt, Herzschwäche.
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Schwere
Magen-Darm-Erkrankungen wie Magenulkus, -blutung. Zwölffingerdarm
Ulkus.
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Innerhalb
von 3 Monaten nach großen Operationen im Bauchbereich.
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Schwangerschaft,
Stillzeit.
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Wird
die Monatsblutung durch die Übung beeinflusst (stärkere Blutung),
dann so lange die 1. Figur weglassen.
Wichtige
Qi-Stellen bzw. Qi-Zentren:

Tian Mu Stelle
(das Himmelsauge): Hinter der Stirn, in der Mitte.
Bai
Hui (Yangtreffpunkt):
Wenn man die Ohren nach vorne hin umklappt, entsteht eine Ohrspitze und eine
Falte, Die Verlängerungen der Falten beider Ohren über die Ohrspitzen
hinaus nach oben treffen
sich auf der Scheitellinie des Kopfes. Dort befindet sich Bai Hui.
Dan Tian:
(s.
Abb. Fig. 2) liegt zwischen Bauchdecke und Beckenmitte bzw. in der
Beckenmitte, und zwar in Höhe von ca. vier Fingerbreiten unter dem
Bauchnabel bis auf Bauchnabelhöhe. Dort ist der Sitz des angeborenen Qi.
Ziel aller Qigong-Übungen ist es, das Qi dorthin sinken zu lassen und
es im Dan Tian zu sammeln. Wenn die Urenergie, das Qi, dort genügend vorhanden ist, ist man gesund. Wenn es nicht mehr
ausreicht, beziehungsweise an vielen Stellen des Körpers blockiert ist, fühlt man sich unwohl
und der Körper kann nicht mehr richtig funktionieren. In
diesem Fall sprechen wir von Krankheit.
Beschreibungsergänzung
zur Ansage
auf den CDs:
1.
Figur:
Übungshaltung: wie auf der CD angesagt.

Feinheiten:
Spezial-Faust:
für Männer
für Frauen
(s.
oben) Faust ohne große Kraft zum Trichter formen und das Trichterende
schließen. Schaut man gegen das Licht in den Trichter, so fällt kein
Licht mehr hindurch. Daumen und Zeigefinger der anderen Hand umfassen
den Trichter am Trichterrand. Faustöffnung auf Himmelsauge
(Tian
Mu Stelle) legen.
Atmung:
wie
auf der CD angesagt.
Feinheiten:
Wir atmen durch die Nase tief in das Becken hinein. Dabei sollen wir
spüren, dass sich hauptsächlich Unterbauch und Taillenbereich ausdehnen. Beim Ausatmen
nehmen wir dort die tiefe Entspannung wahr, sowie eine
Verbindung zwischen Unterbauch und Mund. Wir lassen die Luft
gleichmäßig und sanft durch den Mund entweichen, und bei jedem Ausatmen
empfinden wir die Entspannung des ganzen Körpers immer intensiver. Nach ca. 15
Minuten können wir die Übung mit einer Abschlussübung beenden.
Abschlussübung:
In der Übungshaltung, Augen immer noch geschlossen
und der Ansage folgen.
Feinheiten:
Beim „Gesichtwaschen“ streichen wir zuerst mit den Mittelfingern an
den Nasenflügeln entlang nach oben bis zum vorderen Haaransatz. Dort
teilen sich die Hände und streichen über Schläfen und Wangen wieder
nach unten zurück zur Ausgangsposition. Danach fühlt sich das ganze
Gesicht angenehm warm an.
Beim
„Haarekämmen“ streifen die Fingerspitzen (senkrecht zur Kopfhaut)
mit leichtem Druck von oberhalb der Stirn (vorderen Haaransatz) bis zum
hinteren Haaransatz, wobei der gesamte Kopfbereich, einschließlich der Schläfen,
gekämmt (gerieben) wird.
Wird
die Figur 2
unmittelbar im Anschluss an Figur 1 geübt, so braucht man nur den ersten
Schritt der Abschlussübung (wie auf CD1 angesagt) durchzuführen. In diesem Fall richten wir
uns im Anschluss an Figur 1 langsam auf und öffnen die Spezial-Faust.
2.
Figur:
Übungshaltung: wie
in der Ansage beschrieben.

Feinheiten:
Die Augen leicht schließen (nicht zwischendurch öffnen), der Kopf schwebt mit Bai Hui nach oben,
der Unterkiefer wird ein wenig zurückgehalten, die Halsmuskulatur entspannt.
Der Mund ist
geschlossen und die Zungenspitze liegt sanft am oberen Gaumen.
Systematische
Entspannung:
Das Gesicht ist entspannt, die Augenbrauen geöffnet. Es entsteht ein
feines Lächeln. Wir
erleben Heiterkeit, innere Ruhe und Gelassenheit.
Atmung:
Durch
die Nase auf natürliche Weise ein- und ausatmen, der Ansage folgen.
Feinheiten:
Normalerweise spüren wir beim Ausatmen wärmere Luft durch die Nase
strömen als beim Einatmen. Bei der in dieser Übung gewünschten Atemtechnik atmen wir
jedoch so
langsam und gleichmäßig, dass wir (in der Nase) kaum einen
Temperaturunterschied
zwischen Ein- und Ausatmen spüren. Weder am Brust- noch
Bauchbereich ist eine deutliche Atembewegung zu bemerken. Mit den ersten
beiden Atmungsphasen erreichen wir allmählich einen tieferen
Übungszustand. Durch innere Betrachtung der Verbindung
zwischen Lunge und Dan Tian können wir nun eine Auflockerung und Befreiung im gesamten
Raum von Brustkorb und Bauchhöhle wahrnehmen. Das Qi sammelt sich sehr
spürbar im Dan Tian, und die Blockaden im ganzen Körper lösen sich
auf. Wir erleben eine Ansammlung von Wärme und/oder gar Licht. Man kann die Harmonie sogar
so intensiv empfinden, dass
sich die Grenzen zwischen uns und der Außenwelt aufzulösen scheinen.
Wir erleben eine tiefe Glückseligkeit....
Abschlussübung:
wie
in der Ansage beschrieben. |
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